Trailer lab/p (1)

Trailer ANSICHTSSACHE 3

Trailer ANSICHTSSACHE 2

lab p – poetry in motion

lab p – poetry in motion ist ein neues Programm zur Förderung von Lyrik und
künstlerischem Animationsfilm in Mitteldeutschland.

ANSICHTSSACHE

Das Projekt ANSICHTSSACHE leistet Nachwuchsarbeit zur Förderung der Völkerverständigung durch die Initiierung eines interdisziplinären und interkulturellen Dialogs zwischen jungen Schriftstellern aus Leipzig und internationalen Filmhochschülern.

ANSICHTSSACHE geht von der Erfahrung aus, dass Völkerverständigung nicht nur auf der offiziellen politischen Ebene stattfinden kann, sondern auch im Rahmen von kreativen Prozessen. Die gemeinsame künstlerische Arbeit ist für die Studenten ein bleibendes Erlebnis das, die jeweiligen Partnerländer näher an einander heranführt und auch für zukünftige Projekte Brücken baut.

Um das oben beschriebene Ziel zu erreichen, wurde ein 4 -stufiges Programm entwickelt, das mit seinem doppelten Anspruch - der Verbindung von interdisziplinärer Zusammenarbeit und interkulturellem Austausch ein Novum darstellt.

ANSICHTSSACHE 3 (2011)

ANSICHTSSACHE – das internationale Koproduktionsprojekt mit Drehbuchnachwuchs aus Leipzig findet 2011 zum dritten Mal statt. Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Filmschulen in der Ukraine und Polen wird in Kooperation mit der Filmhochschule Belgrad fortgesetzt. Partner in Deutschland ist - wie bisher - das renommierte Deutsche Literaturinstitut Leipzig.

ANSICHTSSACHE 2 (2009)

Dieses ungewöhnliche Projekt ermöglicht Studenten aus Polen und Deutschland die gemeinsame Arbeit an sechs Kurzfilmen. Die Drehbücher stammen von sechs deutschen Autoren – gedreht wird in polnischer Sprache unter der Regie von polnischen Nachwuchsregisseuren. LESEN

ANSICHTSSACHE 1 (2008)

Wie schreibt man Geschichten über ein Land, das man noch nie zuvor gesehen hat? Karl May musste über 20 Jahre warten, bis er an die ausländischen Schauplätze seiner Romane reisen konnte. Für sechs Studenten des Deutschen Literaturinstituts Leipzig – Roman Ehrlich, Dorothee Elmiger, Franz Friedrich, Jasmin Herold, Sascha Kokot und Oliver Kluck – ergab sich die Chance wesentlich zeitnäher: Sie haben im Sommersemester 2008 unter der Leitung von Dr. Cathy de Haan in einem Seminar Drehbücher für Kurzfilme entwickelt, die in der Ukraine spielen.